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Biss zur Mittagsstunde

Bis(s) zum Morgengrauen Biss zur Mittagsstunde Biss zum Abendrot

Biss zur Ende der Nacht

Bis(s) zur Mittagsstunde (englischer Originaltitel: New Moon) ist ein 2006 erschienener Roman der US-amerikanischen Jugendbuchautorin Stephenie Meyer und die Fortsetzung des Buches Biss zum Morgengrauen.

HandlungBearbeiten

An ihrem 18. Geburtstag wird Bella beinahe von Jasper angefallen, dem zuletzt zum Cullen-Clan hinzugekommenen Vampir, der von allen am wenigsten Selbstbeherrschung hat. Deshalb verlässt der Cullen-Clan die Stadt. Bella leidet sehr unter der Trennung und lebt wie in Trance.

Erst als sie sich unbewusst in Gefahr begibt, wacht sie auf, weil sie unerwartet Edwards Stimme hört. Sie wird süchtig nach diesen Halluzinationen und geht deswegen immer größere Risiken ein. Bella bittet ihren Bekannten Jacob „Jake“ Black, zwei Motorräder, die sie kostenlos erstanden hat, zu reparieren, um sich erneut mit ihnen in Gefahr zu begeben. Bella und Jacob verstehen sich immer besser und Jake wird Bellas bester Freund. Doch während die beiden täglich zusammen sind, verändert sich Jacob stark und wird zum Werwolf und somit zu einem großen Feind für Vampire. Weitere Komplikationen treten auf, als die Vampirfrau Victoria, die ehemalige Partnerin von James (dem Tracker aus „Biss zum Morgengrauen“, den Edward und seine Familie getötet haben) Bella umbringen und damit den Tod von James rächen will.

Eines Tages springt Bella, teils zum Vergnügen, teils um die Stimme von Edward zu hören, von einer Klippe. Sie ertrinkt beinahe, wird aber von Jacob gerettet (und sieht die Vampirfrau Victoria). Als sie danach nach Hause zurückkehrt, findet sie dort Alice vor, Edwards Adoptivschwester. Durch ein Missverständnis glaubt Edward, dass Bella tot sei. Er fährt nach Volterra in Italien. Diese Stadt gehört den Volturi, mächtigen Vampiren, die gewissermaßen die königliche Familie der Vampirwelt sind. Edward will sie so stark reizen, dass ihnen keine andere Wahl bleibt, als ihn zu töten, weil er ohne Bella nicht mehr leben will.

Alice erfährt von diesen Plänen und teilt sie Bella mit. Sie fahren nach Italien, um Edward zu retten. Dieser plant, sich an einem belebten Platz in der Sonne zu zeigen (Vampire beginnen in Stephenie Meyers Büchern in der Sonne wie Diamanten zu glitzern). Dies würde die Volturi dazu veranlassen, Edward zu vernichten, da sie der Meinung sind, Menschen dürften nichts von Vampiren wissen – erst recht nicht in ihrer Stadt. Obwohl Bella Edward noch rechtzeitig davon abhalten kann, seinen Plan auszuführen, werden sie und Alice von drei Vampiren zu den Volturi geführt. Nachdem Alice den Volturi durch eine ihrer Visionen zeigt, dass Bella von den Cullens in naher Zukunft in einen Vampir verwandelt werden wird, werden sie laufen gelassen.

Wieder zu Hause in Forks angekommen, lässt Bella, zum Missfallen Edwards, die Cullens über ihre Sterblichkeit abstimmen. Fünf der sieben Cullens stimmen dafür, dass Bella in einen Vampir verwandelt und damit zu einem Teil ihrer Familie gemacht wird. Edward und Rosalie stimmen dagegen. Carlisle verspricht Bella, sie am Ende des Schuljahres (wenn sie nicht mehr bei Charlie wohnt, da dieser die Verwandlung sonst mitbekommen würde) zu verwandeln. Die Tatsache, dass die Vampire die Feinde der Werwölfe sind, macht eine Freundschaft zwischen Jacob und Bella unmöglich, was vor allem Bella schmerzt, da Jacob während Edwards Abwesenheit immer für sie da war. Doch Bella schwört sich, einen Weg zu finden, um ihren besten Freund zu behalten.

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